Was ist ein Schweizer Kredit?

17 Mrz
17. März 2017

Die Lebenskosten steigen immer weiter, sei es Miete, Nebenkosten, Benzin oder Kosten für Freizeitangebote. Die meisten Menschen haben daher heutzutage kaum noch große Polster auf dem Konto, um sich größere Anschaffungen zu leisten. Ein neues Auto, eine hohe Nachzahlung, Gesundheitskosten oder teure Haushaltsgeräte per Ratenkredit zu bezahlen ist mittlerweile zum Normalfall geworden. Genau so schnell geht es auch, dass man durch unvorhersehbare Ereignisse Verträge gekündigt bekommt und einen negativen Schufa-Eintrag erhält.  Weiter lesen →

Wie werde ich meine Schulden los?

17 Mrz
17. März 2017

Viele Menschen haben Schulden. Einige verzweifeln daran. Andere finden einen Ausweg. Zu allererst gilt es sich einen Überblick über seine Schulden zu verschaffen. Wer sich allein aus einem finanziellen Desaster nicht mehr herausfinden kann, hat auch die Möglichkeit eine Schuldnerberatung in Anspruch zu nehmen. Bei der Wahl eines solchen Beraters sollte jedoch etwas Vorsicht geboten sein, damit am Ende wirklich die Lösung gefunden wird, die für den Abbau der Schulden optimal ist.

Wer sich nicht in der Lage fühlt, diesen schweren Weg allein zu gehen, kann sich immer einen professionellen Partner wie die Caritas und die CENTURIO FINANZ AG, die einem bei diesen Schritten begleitet.

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RECHNUNG VERLEGT? SO KOMMT’S ZUR NEGATIVEN SCHUFA

09 Mrz
9. März 2017

Mit negativem Schufa-Eintrag eine Wohnung suchen, ein Konto eröffnen, einen Kredit beantragen: schwierig bis unmöglich. Wie kommt man eigentlich zu dem Makel? Und wie wird man ihn wieder los? Die CAVIS PRIVATE CAPTIAL hilft Unannehmlichkeiten wie Schufa-Einträgen vorzubeugen!

Etwa jeder Zehnte, der bei der Schufa gespeichert ist, wird in seiner Selbstauskunft auch negative Einträge lesen. Das sind immerhin rund 6,6 Millionen Menschen. Kredite bekommen sie gar nicht oder nur mit sehr hohen Zinsen. Wenn Banken von dem Makel erfahren, kündigen sie häufig bestehende Disporahmen oder Kreditkarten. Neukunden bekommen oft nur ein teures P-Konto statt eines normalen Girokontos. Die Wohnungssuche wird mühsam. Dazu kommen kleine Einschränkungen im Alltag. Laufzeitverträge, etwa mit Mobilfunkanbietern, kommen womöglich nicht zustande, Versandhändler liefern nicht auf Rechnung. Kurz: Einen negativen Eintrag bei Deutschlands größter Auskunftei sollte man besser vermeiden. Aber was muss eigentlich vorfallen, bevor es so weit kommt?

Wer einmal eine Rechnung nicht pünktlich bezahlt, muss sich keine Sorgen machen. Davon erfährt die Schufa erstmal nichts. Kritisch wird es nach der zweiten Mahnung, in der dann auch ein Schufa-Eintrag angedroht wird. Dann hat man zwei Möglichkeiten: Bezahlen oder der Forderung widersprechen. Rührt man sich gar nicht, kann der Gläubiger entweder ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten oder die Forderung an ein Inkassounternehmen weiter verkaufen. Beides wird an die Schufa gemeldet und schmälert so die Bonität.

Bei Vertragsverstößen wird’s kritisch

Grundsätzlich besteht immer die Gefahr eines Schufa-Eintrags, wenn man sich „nicht vertragsgemäß“ verhält. Der Klassiker: Ein Darlehen wird gekündigt, nachdem man mit zwei vollen Raten in Verzug geraten ist. Bei Krediten ohne feste Ratenvereinbarungen reicht es, wenn man zwei Zahlungsaufforderungen nicht nachgekommen ist. Auch wenn die EC- oder Kreditkarte eingezogen wird, weil man sie missbräuchlich eingesetzt hat, landet das im Schufa-Verzeichnis. Das gleiche gilt, wenn die Bank ein Girokonto kündigt, weil es nicht vertragsgemäß genutzt wird. Dafür muss man nicht einmal in betrügerischer Absicht unterwegs sein. Es kann unter Umständen schon reichen, wenn man über das eigene Konto Geldgeschäfte für einen Dritten abwickelt.

Informationen zu Vollstreckungsmaßnahmen landen natürlich ebenfalls bei der Schufa. Wenn man eine eidesstattliche Versicherung abgeben muss, oder per Haftbefehl dazu gezwungen werden soll, bleibt das der Auskunftei nicht verborgen. Genauso wenig, wenn ein Insolvenzverfahren eröffnet wird oder wenn es mangels Masse abgewiesen wird. Pfändungen – auch erfolglose – führen ebenfalls zu einem Negativeintrag.      

Um herauszufinden, was die Schufa über einen gespeichert hat, gibt es nur einen Weg: Die Selbstauskunft. Einmal im Jahr können Verbraucher kostenlos abrufen, welche Daten die Schufa über sie gespeichert hat. Das Bestellformular gibt es hier. Ist ein Eintrag fehlerhaft, kann man verlangen, dass er berichtigt wird.

Bezahlt, aber nicht gelöscht

Nur weil eine Forderung inzwischen bezahlt ist, heißt das aber nicht, dass der Negativ-Eintrag verschwindet. Das passiert erst drei Jahre später, gezählt wird ab Jahresende. Wer also heute seine Schulden tilgt, ist den Eintrag erst am 1. Januar 2021 los – vorausgesetzt, der Gläubiger hat der Schufa gemeldet, dass der Fall abgeschlossen ist. Bis zur endgültigen Löschung gibt es nur einen Erledigungsvermerk. Der führt aber immerhin dazu, dass der Scorewert wieder etwas erfreulicher ausfällt. Bleibt eine Forderung offen, wird sie zum Ende des vierten Kalenderjahrs aus dem Verzeichnis gestrichen.

Einfach Aussitzen erfordert aber viel Geduld, wenn die Forderung durch einen Gerichtsentscheid bestätigt ist. Solche titulierten Forderungen können 30 Jahre lang vollstreckt werden. Wer nicht bezahlt, muss also 30 Jahre lang mit dem negativen Schufa-Eintrag leben.

VERSUCHEN SIE DAS ZU VERMEIDEN: 

Eine Möglichkeit stellt der Vermittlungsservice der Cavis Private Capital dar. Sie stellt die richtigen Weichen! Schufa-Einträge können vermieden werden! Ein Leben mit Schufa-Einträgen bleibt einem erspart.

Cavis Private Capital  punktet mit Kompetenz und Erfahrenheit auf dem Gebiet der Vermittlung von Finanzsanierungsunternehmen. Die Servicedienstleistungen werden von erfahrenen Experten durchgeführt und diskret abgewickelt.

Fragen sie kostenlos und unverbindlich bei der Firma CAVIS PRIVATE CAPITAL an unter: https://www.cavis.ch/anfrage/ und lassen Sie Schufa-Einträge erst gar nicht zum Thema werden!

Online Betreuung in der Finanzbranche – Dr. Doelle & Kollegen sind modern und sehr persönlich.

02 Mrz
2. März 2017

Die rasant voranschreitende Digitalisierung bestimmt auch die Finanzbranche immer mehr. Schweizer Banken bauen ihre Filialen ab. Zum Teil ist das eine Reaktion auf den voranschreitenden digitalen Wandel in Wirtschaft und Industrie., Aber auch auf das Verhalten von Bankkunden, die immer seltener den Service in der Bankfiliale wahrnehmen. Geld wird am Bankautomaten abgehoben, Überweisungen per Online-Banking getätigt, und auch das mobile Banking hat sich etabliert. Warum also sollten Kantonalbanken ihr Filialnetz aufrechterhalten, wenn die digitalen Services genau so effektiv sind und obendrein Kosten sparen. Vor allem Filialen in ländlichen Gegenden stehen auf der Streichliste solcher Bankinstitute wie Zürcher Kantonalbank (ZKB) und Credit Suisse (CS). Betroffene Kunden müssen zwangsläufig auf Online-Banking umstellen. Der Finanzservice von Dr. Doelle & Kollegen steht dem in Nichts nach! Lesen Sie selbst!

Digitalisierung – Nachteil für verschuldete Kunden

Was für liquide Kunden ein Vorteil ist, ist für jene in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage weniger günstig. Sie brauchen das persönliche Gespräch mit dem vertrauten Bankberater, der sich bisher für eine Lösung eingesetzt hat. Diese Möglichkeit gibt es jetzt nicht mehr in dem Masse, weil die nächste Filiale viel zu weit weg ist und man die Berater nicht kennt. Das heisst, auf die Onlineanträge für einen Kredit bspw. zur Umschuldung oder ein Darlehen kann kein „persönlicher“ Einfluss mehr ausgeübt werden –das automatisiertes System akzeptiert den Antrag oder lehnt ihn ab.

Digital und persönlich – die Unternehmungen für Finanzsanierung

Die Vermittlerfirma Dr. Doelle & Kollegen verbinden Technik mit persönlicher Beratung. Auch sie setzten in der Regel digitale Technologien ein, um Anträge schnell zu prüfen. Darüber hinaus setzen sie sich mit den Interessenten immer persönlich in Verbindung. Zum einen, um sich über die individuelle Situation des Kunden auch im Gespräch einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, um ihm in seiner meist überschuldeten Situation Mut zu machen und die positiven Perspektiven aufzuzeigen, die eine Finanzsanierung mit sich bringt. Er wird zudem eingehend beraten und die Möglichkeiten, die er finanziell für Raten und Tilgung hat, im Detail besprochen.

Kundenorientierung

Der Kunde erreicht die Berater für Finanzsanierungen per Telefon, E-Mail und über die Briefpost. Für die meisten Spezialisten im Segment Finanzsanierung wie Dr. Doelle & Kollegen gilt das 24-Stunden-Prinzip – bei Eingang der Kundenanfrage taggleich zu reagieren. Kunde haben die Möglichkeit, die notwendigen Unterlagen für den Finanzsanierungs-Antrag über die Onlineportale der Unternehmungen hochzuladen. Unterzeichnete Verträge allerdings werden, wie es sich für eine diese seriösen Finanzdienstleister gehört, per Briefpost zugesandt. Schnelle Bearbeitung und Entscheide, diskrete Bearbeitung ohne Schufa-, KSV- und ZEK-Anfrage, moderne Technologie und Fachberater, die persönlich und freundlich mit Interessenten umgehen, ist moderne Kundenorientierung, wie man sie sich für die gesamte Finanzbranche wünscht.

Fragen Sie an bei Dr. Doelle & Kollegen unter: www.doelle-kollegen.ch 

WIE LÄUFT EINE FINANZSANIERUNG DER MALTESE CAPITAL SERVICE AG AB?

01 Mrz
1. März 2017

Eine Finanzsanierung der MALTESE CAPITAL SERVICE AG bietet eine schnelle Unterstützung für verschuldete Personen. Sie hilft den Schuldenberg nach und nach zu reduzieren, ohne dass der Schuldner dabei einen großen Aufwand hat. Es handelt sich um einen seriösen Finanzsanierungs-Anbieter, der die wichtigen Schritte innerhalb dieses Prozesses einhält. Welche das sind, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

DIE SCHRITTE INNERHALB EINER FINANZSANIERUNG

Eine Finanzsanierung läuft folgendermaßen ab:

1. SCHRITT: ÜBERPRÜFUNG DES FINANZSTATUS

Die meisten Schuldner haben gar keinen Überblick mehr über ihre finanzielle Situation – über die Einnahmen und Ausgaben genauso wenig wie über ausstehende Rechnungen. Daher ist es wichtig, dass am Anfang der Finanzsanierung eine Finanzanalyse erfolgt. Hier verschafft sich der Dienstleister einen Überblick über alle Finanzaktionen und Verbindlichkeiten und kann somit die Gesamtschuldensumme ermitteln.

2. SCHRITT: SCHULDENMANAGEMENT

An diesem Punkt wird geprüft, ob bessere Zahlungsbedingungen für die Verpflichtungen möglich sind, d.h. ob die monatlichen Raten gesenkt werden können oder Gläubiger vielleicht sogar auf einen Teil der Zahlungen verzichten. Hier entscheidet also die Kommunikation zwischen dem Finanzsanierer und den Gläubigern.

3. SCHRITT: FINANZ- UND TILGUNGSPLAN

Durch die Verhandlungen mit den Gläubigern kann eine neue Übersicht über die monatlich zu zahlenden Raten aufgestellt werden. Dieser Finanz- und Tilgungsplan ist langfristig darauf ausgelegt, dass alle Schulden getilgt werden.

4. SCHRITT: LIQUIDITÄTSMANAGEMENT

Der Tilgungsplan muss so gestaltet sein, dass der Schuldner jeden Monat den Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann, ohne dass für ihn erhöhte Kosten entstehen. Zugleich muss genügend Geld für Lebenshaltungskosten übrig bleiben. Diese Balance wird mit dem Liquiditätsmanagement erreicht. Dadurch können für den Schuldner keine Engpässe mehr entstehen. Dieser klar strukturierte Ablauf ist notwendig, um einerseits genaue Aussagen über den Schuldenstand treffen zu können und andererseits eine individuell auf die Möglichkeiten des Schuldners zugeschnittene Schuldenregulierung planen und umsetzen zu können. Ziel ist es, dem Schuldner finanzielle Freiheit zu ermöglichen und seine Kreditwürdigkeit sowie insgesamt sein finanzielles Ansehen zu verbessern.

Fragen Sie kostenlos an auf der Website der MALTESE CAPITAL SERVICE AG – ein Finanzsanierungsunternehmen mit Zukunft!

Anfragen unter: www-maltese-capital.ch/anfrage 

Monatliche Rate günstig, doch der Jahreszins schlägt zu Buche

23 Feb
23. Februar 2017

Viele Leute haben wenig Erspartes und nehmen einen Barkredit auf. Die monatliche Rate scheint günstig zu sein, doch der Jahreszins ist mit 13,95 Prozent happig und beruht noch auf dem alten Höchstzins von 15 Prozent (seit 1. Juli 2016 bei 10 Prozent). Es kommen auf den Kreditnehmer eine mehrjährige Laufzeit, sowie während dieser Laufzeit mehrere tausend Franken allein an Zinsen zu. Bei einem Barkredit von CHF 13’000 belaufen sich die Zinsen auf fast 5.000 Franken bei einer Laufzeit von 5 Jahren.

Die meisten Kreditnehmer realisieren das erst nach ein paar Jahren. Vor diesem Fehler bewahren kann Sie, unabhängig davon, wie Ihre Bonitätsprüfung ausfällt, eine Alternative zum Barkredit, die Schuldensanierung der Centurio Finanz AG!

ZINSBERECHNUNG OFT KOMPLIZIERT

Nachdem die Kreditnehmer realisieren, dass sie so viele Zinsen zahlen müssen, treffen Sie oft eine schwerwiegende Entscheidung. Oft beschliessen die Schuldner dann, ihr Schulden sofort zu begleichen. Dann muss ihr die Bank die Zinsen für die nicht beanspruchte Kreditdauer erlassen. So steht es im Gesetz.

Aber dann passiert den Kreditnehmern der klassische Fehler: Sie gehen von einem gleichbleibenden Monatszins aus, statt die Zinsen auf das nach einer Ratenzahlung jeweils noch ausstehende Kapital zu berechnen. Mit den überwiesenen Franken gibt sich die Bank dann nicht zufrieden und fordert weiteres Geld. Das sind keine Einzelfälle. Wenn man darauf nicht eingeht, leitet die Bank erst eine Betreibung ein und klagt später vor Gericht. Am Ende muss man schliesslich nachzahlen. Man hat keine andere Möglichkeit. Man kann nur noch hoffen, dass die Restschuld falsch berechnet wurde. Die Berechnung für die vorzeitige Rückzahlung ist sehr kompliziert. Sogar Banken rechnen den Restsaldo und den Zinserlass manchmal falsch aus.

ALTERNATIVE ZUM BARKREDIT

Unabhängig davon, wie die Bonität des Antragstellers ausfällt und abgesehen von dem Manko des Jahreszines, sollte über eine Schuldensanierung nach gedacht werden. Die Mitarbeiter von Sanierungsunternehmen helfen entweder gleich, wenn Schulden bestehen oder bei Betreibungen und Pfändungen. Die Mitarbeiter haben die nötige Finanzkompetenz.

Wenden Sie sich an die Centurio Finanz AG:

  • Bei Verschuldung, Betreibung, ZEK-, KSV-, Schufa-Eintrag
  • Bei Inkassoforderungen und Problemen mit Gläubigern
  • Bei Kreditlasten, Finanzproblemen durch Verlust der Arbeitsstelle

Finanzsanierung bei der Centurio Finanz AG bedeutet, dass mit den Gläubigern gesprochen wird und Weichen gestellt werden. Betreibungsverfahren lassen sich dann oft verhindern. Mit dem Ablauf einen Betreibungsverfahrens bis hin zur Pfändung kennen sich Experten von Finanzsanierungsunternehmen aber natürlich auch aus. Sie sind den Umgang mit Gläubigern und Betreibungsämtern gewohnt und können an der richtigen Stelle helfen.

Mit der Unterstützung von der Centurio Finanz AG kann ein Weg gefunden werden, gemeinsam gegen den Schuldenberg anzugehen! Eine kostenlose Anfrage ist jederzeit möglich: www.centurio-ag.ch 

Können Schulden verjähren?

13 Feb
13. Februar 2017

Gläubiger können ihre Forderungen nicht ewig geltend machen. Je nach Sachlage gibt es Fristen, an die sich sowohl der Schuldner als auch Gläubiger halten müssen. Geldforderungen gegen einen Schuldner bestehen nicht ewig, sondern unterliegen der sog. Verjährung. Seit dem 1.1.2001 gilt das neue Bürgerliche Gesetzbuch (BGB). Hierdurch haben sich auch die Verjährungsfristen geändert. Während vor dem Jahr 2002 Unterschiede in den Verjährungsfristen bei Forderungen unter Kaufleuten und Nicht-Kaufleuten bestanden, gibt es nunmehr eine einheitliche Regelung.

Verjährungsfristen ohne gerichtliche Geltendmachung

Ohne einen Gerichtsbescheid hat der Gläubiger 3 Jahre Zeit, seine Forderungen geltend zu machen. Das gilt z.B. für Lohnforderungen, Kaufverträge und Handwerksleistungen. Die 3-Jahres-Frist beginnt immer am Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist. Fordern Sie z.B. den Lohn für den Monat August aus dem Jahr 2014, dann können Sie diese Forderung bis zum 31.12.2017 geltend machen.

Verjährungsfrist verlängern

Die Frist von 3 Jahren lässt sich nur durch gerichtliche Maßnahmen verlängern. Außergerichtliche Mahnungen beeinflussen die Frist aber nicht. Gläubiger sind auch nicht zu Mahnungen in irgendeiner Anzahl verpflichtet.

Beim gerichtlichen Verfahren gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Der Gläubiger klagt seine Forderungen bei Gericht ein. Legt der Schuldner keinen Einspruch ein, erhält der Gläubiger einen rechtskräftigen Titel, mit dem er die Forderungen über einen Gerichtsvollzieher durchsetzen kann.
  2. Der Gläubiger beantragt die Zustellung eines Mahnbescheids und leitet damit ein vereinfachtes Mahnverfahren ein.

Bei der ersten Möglichkeit verlängert sich die Verjährungsfrist der Schulden auf 30 Jahre. Diese neue Frist beginnt mit dem Datum des Gerichtsbescheids. Falls zwischenzeitlich Zwangsvollstreckungsmaßnahmen erfolgt sind, beginnt die 30-jährige Frist mit jeder Maßnahme wieder von neuem.

Durch die Zustellung eines Mahnbescheids verlängert sich die Verjährungsfrist nur um 6 Monate. Diese zusätzliche Zeit schließt sich direkt an das Ende der 3-Jahresfrist an. Im oben genannten Beispiel der Lohnforderung könnte der Gläubiger also bis zum 30.06.2017 seine Forderungen geltend machen.

Schuldner muss sich auf Verjährung berufen

Ein Gericht oder ein Gläubiger muss die oben beschriebenen Fristen nicht automatisch berücksichtigen. Stellt also ein Gläubiger noch nach Ablauf der Frist Forderungen, so muss sich der Schuldner auf die Verjährung berufen und zwar durch eine sogenannte Einrede. Nur dann kann er die Zahlung verweigern.

Im Rahmen eines Forderungsmanagements empfiehlt es sich, die Verjährung von Ansprüchen ausdrücklich zu notieren, da es mehr als ärgerlich ist, wenn entsprechende Ansprüche zu spät gerichtlich geltend gemacht werden und sich der Schuldner lediglich mit der Einrede der Verjährung aus der Affäre ziehen kann.

Finanzsanierung der InterHypo Suisse GmbH – Rettung in der Not!

12 Feb
12. Februar 2017

Bei Schuldenproblemen bietet die Finanzsanierung der INTERHYPO SUISSE GMBH einen wirksamen Ausweg. Mit dem Service des Finanzsanierungsunternehmens können Schulden effizient und mit professioneller Hilfe nachhaltig reduziert werden.Wir wollen die INTERHYPO SUISSE GMBH nochmal unter die Lupe nehmen und ihre Arbeitsweise aufzeigen!

Durchgeführt wird die Schuldenregulierung durch Experten aus der Finanzbranche, welche die notwendigen Qualifikationen und Erfahrungen zur Abwicklung des Verfahrens besitzen.
Wird die Finanzsanierung in Anspruch genommen, wird der Schuldner zunächst aufgefordert, seine gesamten bestehenden Zahlungsverpflichtungen in einem Finanzsanierungsvertrag aufzuführen. In diesem Vertrag sind sämtliche anfallenden Kosten für den Schuldner enthalten. Zudem wird darin die vom Schuldner zu leistende monatliche Mindestzahlung festgelegt, die aber jederzeit dem Leistungsvermögen des Schuldners angepasst und entsprechend erhöht werden kann. Auch die, durch die Beauftragung der Experten entstandenen Ausgaben, sind vollständig in den Kosten des geschlossenen Finanz-Sanierungs-Vertrages enthalten.

Nachdem ermittelt wurde, wie viel der Schuldner monatlich zu zahlen im Stande ist, wird im Gespräch mit den Gläubigern versucht, mit Hilfe eines Vergleichsschreibens, die Schuldensumme zu verhandeln. Durch die Vereinbarung einer regelmäßigen Zahlung kann dann gegebenenfalls eine Minderung erzielt werden. Bei dieser verzichtet der Gläubiger je nach Art der Schuld auf Anwaltskosten, Verzinsung oder einen Teil der Forderung.

Dadurch, dass die monatlichen Ratenzahlungen des Schuldners vom Finanzsanierungs-Unternehmen gerecht und gezielt an die Gläubiger aufgeteilt wird, kann Monat für Monat eine stückweise Entschuldung des Schuldners erreicht werden.

Die VORTEILE einer Schuldenregulierung durch ein privates Unternehmen wie die INTERHYPO SUISSE GMBH sind dabei vielfältig.
Zunächst einmal kommt es zu keinerlei Eintragungen bei Insolvenzgerichten, der Schufa oder sonstigen öffentlichen Datenbanken, wodurch eine mögliche jahrelange finanzielle Sperre vermieden werden kann. Weiterhin werden alle anfallenden Zahlungen an eine zentrale Stelle entrichtet, was eine geordnete Rückzahlung der Schulden wesentlich erleichtert und außerdem einen verbesserten Überblick über die monatlich zu erbringenden Belastungen ermöglicht. Verbessert wird durch die Zentralisierung der Zahlungen auch die Übersicht über den verbleibenden Schuldenstand und die zukünftig noch zu leistenden Beträge.
Als weitere Pluspunkte sind zu nennen, dass durch die Zusammenfassung aller Schulden zu einer verhältnismäßig kleinen monatlichen Zahlung die Geschäftsfähigkeit des Schuldners erhalten bleibt und Pfändungen vermieden werden können. Ebenfalls ist durch die private Abwicklung über das Finanz-Sanierungs-Unternehmen die Vermeidung einer eidesstattlichen Versicherung möglich. Schließlich besteht ein entscheidender Vorteil der Finanzsanierung darin, dass ein langwieriges Privatinsolvenzverfahren vermieden werden kann. Bei einem solchen Insolvenzverfahren kann es zu Lohnpfändungen, Sperrungen des Kontos und einem Schufa-Eintrag mit den damit einhergehenden Zahlungsschwierigkeiten kommen. All diese Nachtteile werden bei der Schuldenregulierung mit der INTERHYPO SUISSE GMBH vermieden, weshalb sie einen sinnvollen, alternativen Ausweg aus der Schuldenfalle darstellt. Fragen Sie an unter: www.interhypo-suisse.ch und lassen Sie sich bei Ihren Schuldenproblemen helfen!

Schuldensanierung – Schuldenfrei ohne Insolvenzverfahren mit der Centurio Finanz AG

06 Feb
6. Februar 2017

Krankheit, Arbeitslosigkeit und andere Schicksalsschläge sind häufig die Ursache für eine Überschuldung. Die CENTURIO FINANZ AG betreibt ein gezieltes und engagiertes Schuldenmanagement und hilft Ihnen bei Ihren Schulden. Die CENTURIO FINANZ AG ebnet Ihnen den Weg aus der Schuldenfalle. In Absprache mit Ihnen verhandelt sie mit den Gläubigern individuelle, auf Ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten abgestimmte Vergleichsvereinbarungen (Schuldenvergleich). Das Sanierungsunternehmen lässt sich nicht abwimmeln, sondern: Es macht sich stark für Sie! Sein primäres Ziel ist die Insolvenzvermeidung, soweit diese möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist.

Durch eine erfolgreiche Schuldensanierung kann ein Insolvenzverfahren vermieden werden. Ziel ist es eine Einigung mit allen Gläubigern über alle vorhandenen Schulden und so eine Entschuldung zu erreichen. Die CENTURIO FINANZ AG leistet im Rahmen der Schuldensanierung Folgendes:

Am Beginn der erfolgreichen Sanierung steht zunächst die vollständige Ermittlung der Gläubiger und der Forderungen. Die CENTURIO FINANZ AG fordert von den Gläubigern einen aktuellen Forderungsverlauf an. Sie überprüft diesen auf seine Richtigkeit. Gerade bei alten Schulden ist die Frage der Verjährung zu klären. Häufig sind in der Forderungsaufstellung verjährte Zinsen und Kosten enthalten. Denn auch bei titulierten Forderungen verjähren die Zinsen nach drei Jahren! Zudem ist zu prüfen, ob bereits erfolgte Teilzahlungen berücksichtigt worden sind.

Wenn Sie den Überblick verloren haben, holen die Berater Auskünfte beim Schuldnerverzeichnis und bei der Schufa ein. CENTURIO FINANZ AG durchforstet Ihre Unterlagen und ordnet diese. Gerade Unternehmen treten ihre Forderungen regelmäßig an Inkassounternehmen ab. Dann kann man schnell den Überblick darüber verlieren, wer eigentlich der Gläubiger ist bzw. wer den Gläubiger lediglich im Inkasso oder als Rechtsanwalt vertritt (Gläubigerkette).

Ratenzahlung oder Einmalzahlung

Sie bestimmen, in welcher Höhe Sie Ratenzahlungen oder eine Einmalzahlung leisten können. Die Gläubiger sind in der Regel eher dazu bereit auf einen Teil ihrer Forderung zu verzichten, wenn eine Einmalzahlung geleistet wird. Denn dann besteht nicht die monatelange Ungewissheit, ob die vereinbarte Ratenzahlung auch wirklich überwiesen wird. Bei Einmalzahlungen ist ein Schuldenerlass zwischen 20 und 80% möglich! Ob dies gelingt hängt nicht zuletzt ab von der Anzahl der Gläubiger, der Art der Gläubiger und in welcher Höhe Angebote unterbreitet werden können. Entscheidend sind außerdem Ihre persönlichen Umstände, wie Alter, Beruf, Qualifikation, Unterhaltsverpflichtungen oder Krankheit.

Überzeugend ist auch immer, wenn Sie den Gläubigern im Rahmen der Sanierung mehr bieten können, als diese im Insolvenzverfahren bekommen würden. Haben Sie also kein oder nur wenig pfändbares Einkommen – denn nur das stündige im Insolvenzverfahren zur Disposition – dann würde ein darüber liegendes Angebot die Gläubiger besser stellen.

Restschuldbefreiung und Entschuldung

Die Vereinbarung mit den Gläubigern geht dahin, dass durch Ratenzahlungen oder eine Einmalzahlung eine bestimmte Summe bzw. ein bestimmter Prozentsatz geleistet wird. Über die Restschulden erklären die Gläubiger die Restschuldbefreiung bzw. einen Forderungsverzicht.

Schuldenfreiheit in maximal 6 Jahren

Die Vereinbarungen mit den Gläubigern orientieren sich an den Regelungen des Insolvenzverfahrens. Das Restschuldbefreiungsverfahren dauert dort regelmäßig sechs Jahre. Soll eine Sanierung also nicht mit einer Einmalzahlung bewirkt werden, sondern über Ratenzahlungen, dann sollen diese nicht länger geleistet werden als dies im Insolvenzverfahren der Fall wäre.

Ihr Vorteil:

Sie vermeiden ein mindestens 6-jähriges Insolvenzverfahren mit allen dazugehörigen Negativ-Einträgen (Schufa, Schuldnerverzeichnis). Sie sichern Ihre Selbständigkeit. Und ganz wichtig: sobald eine Einigung erzielt, enden die Drohungen, Mahnungen und Vollstreckungsversuche.

Vertrauen Sie auf jahrelange erfolgreiche Schuldensanierung und profitieren Sie von einer seriösen Rund-um-Betreuung. Wir haben rechtliche und kommerzielle Aspekte im Blick und sorgen für eine umfassende Lösung. Sie profitieren von einem seriösen und erfahrenem Team der CENTURIO FINANZ AG, ohne Wartezeiten… auf www.centurio-ag.ch

 

„Schweizer Kredit“ – eine geeignete Alternative?

01 Feb
1. Februar 2017

Oder doch besser die Finanzsanierung bei Schulden?

Neben der Aufnahme gewöhnlicher Kredite bei der Hausbank gibt es heutzutage weitere Möglichkeiten an Liquidität zu gelangen. So bieten Banken und Finanzinstitutionen in der Schweiz die Option auf Schufa-freie Kredite.

Voraussetzungen

Der Schweizer Kredit ist ein Kleinkredit, der von Finanzhäusern ohne Bonitäts-Prüfung über die Schufa vergeben wird. Er richtet sich ausschliesslich an Bürger mit deutscher Staatsangehörigkeit. Voraussetzung für eine erfolgreiche Antragstellung sind ein regelmässiges und pfändbares Einkommen. Bei der Prüfung durch die jeweilige Bank wird ein Mindesteinkommen von circa netto 1.000 Euro für die vergangenen sechs Monate gefordert. Bankauszüge dienen als Beweismittel.

Arbeitssuchende, Selbstständige, Freiberufler und Rentner haben keinen Anspruch auf einen Schweizer Kredit. Arbeitnehmer oder Beamte müssen innerhalb der Altersgrenzen 18 und 57 liegen. Bürger der neuen Bundesländer dürfen die Obergrenze von 55 Jahren nicht überschreiten. Ansonsten ist es potentiellen Interessenten nicht gestattet, Schulden in der Schweiz zu haben. Die Abgabe einer eidesstaatlichen Versicherung führt ebenfalls zur Verwehrung einer Kreditvergabe.

Ein Finanzprodukt mit Vorteilen…

Keine Registrierung bei der Schufa

 Während andere Darlehensformen bei der Schufa in Deutschland registriert werden, gilt das nicht für den Schweizer Kredit. Die Kreditwürdigkeit kann auf diese Weise keineswegs negativ beeinflusst werden. Ganz im Gegenteil. Eine langfristig positive Einstufung bei der Auskunftei führt meist zum Angebot niedriger Zinsen bei der Inanspruchnahme von Kreditangeboten durch die eigene Hausbank.

Keine klassische Bonitäts-Prüfung

Selbst wenn bereits ein negativer Schufa Eintrag besteht, wird der Schweizer Kredit in den meisten Fällen trotzdem vergeben. In die Bewertung der Bonität fliesst nicht nur die finanzielle Ausgangslage als Art Momentaufnahme ein. Vielmehr wird eine weitergreifende Betrachtung vorgenommen, indem die Rückzahlungsfähigkeit des Schuldners kalkuliert wird. Die Kriterien, die für diesen Vorgang von Bedeutung sind, variieren je nach Anbieter, unterliegen jedoch keinen gravierenden Unterschieden.

Leichter und schneller Bearbeitungsprozess

Ein weiterer Vorteil des Schweizer Kredits liegt in der schnellen und komfortablen Bearbeitung – angefangen bei der Anfrage bis hin zu Abwicklung. Um diesen Pluspunkt ausnutzen zu können, empfiehlt es sich, einen erfahrenen Vermittler einzuschalten, der mit solchen Geschäften vertraut ist. Seine Aufgabe ist es, nach dem Erhalt der Unterlagen des Antragstellenden (Online-Antrag etc.) mit auserwählten Banken in Verhandlung zu treten, um bestmögliche strategische Angebote für seinen Kunden  einzuholen. Dabei geht es um Kreditkonditionen wie Laufzeit, Rückzahlungsraten, Zinsen etc. Da bei der Kreditvergabe von Schweizer Krediten keine Bonitätsprüfung im klassischen Sinne betrieben wird, sind die Zinsen etwas höher angesiedelt als gewöhnlich. Ist ein passendes Angebot gefunden, erfolgt die Kreditauszahlung nach Prüfung der Unterlagen des Kreditgebers zumeist innerhalb weniger Tage. Die

Zu Beachten !

Keine „Vorab-Kosten“

Bevor die Entscheidung für einen Vermittler fällt, sollten im Vorfeld einvernehmlich geklärt werden, dass dem Kunden bis zur Kreditvergabe keinerlei Kosten entstehen. Erst nach erfolgreicher Kreditvermittlung darf der Vermittler ein Vermittlungshonorar in Rechnung stellen. Weiterhin ist es nicht gestattet, die Darlehenszusagen vom Kauf anderer Produkten wie Bausparverträgen, Versicherungen oder ähnliches abhängig zu machen.

Offenlegungspflicht

Zudem sollte dem potentiellen Kreditnehmer bewusst sein,  dass mit steigendem Kreditvolumen die finanziellen Umstände genauer unter die Lupe genommen werden. Das verringert jedoch nicht die Chance auf einen Schweizer Kredit.

Branchen-Knowhow

Viele Finanzhäuser werben mit Schweizer Krediten, die gemessen an den Vertragsbedingungen, die ein Vermittler aushandeln kann, deutlich schlechter sind. Ein seriöser Vermittler, das heisst, jemand der sich zu Gunsten seiner Kunden einsetzt, lässt sich an Zertifizierungen sowie Gütesiegeln erkennen. Er kennt den Markt und damit die Angebote. Ratenvergleichsrechner helfen bei der Suche eines geeigneten Kreditanbieters und sind im Netzt umsonst zugänglich.

Finanzsanierung bei Schulden

Keine zusätzliche Kapitalaufnahme

Zwar handelt es sich bei dem Schweizer Kredit um einen verbraucherfreundlichen „Sofortkredit“, dennoch bedeutet es die Aufnahme neuen Kapitals. Eine Finanzsanierung hingegen, zielt auf den langfrisitgen Abbau von Schulden ab.

Keine Bonitäts-Abfrage

Die Sanierung ist in vielerlei Hinsicht DAS geeignete Instrument Schulden zu begegnen. Während auch beim Schweizer Kredit die Bonität des Antragstellers geprüft wird, entfällt dieser Vorgang bei der Finanzsanierung komplett. Dabei darf die Leistung eines Sanierungsunternehmens nicht mit der eines Kreditgebers verwechselt werden.

Premiumleistungen für Jedermann

Vermittelnde Anbieter wie die SIRIUS FINANZPARTNER AG bieten hochwertige Leistungen im Bereich Finanzsanierung. Ihre Dienste können auch Menschen nutzen, deren Anfragen bei Banken auf Grund schlechter Bonität abgelehnt wurden. Auf diese Weise haben sie eine Ausweichmöglichkeit und Garantie für eine beispielsweise professionelle SIRIUS Beratung oder aber exzellente SIRIUS Erfahrungswerte.

Am Beispiel der SIRIUS FINANZPARTNER AG kann der Kunde mit folgendem Service rechnen und zwar unter: www.sirius-finanz.ch/anfrage 

  • Expertenberatung durch Finanzpartner
  • Kostenfreie Finanzanalyse mit anschließendem Tilgungsplan
  • Realisierung bester Konditionen bei Gläubigerverhandlungen
  • Liquiditäts- und Regulierungsmanagement.

Daraus ergeben sich folgende Vorteile für den Kunden:

  • Sofortige und effiziente Bearbeitung
  • Persönliche und professionelle Beratung
  • Individuelle Finanzplanung mit Freiraum
  • Keine weitere Verschuldung
  • Möglichkeit der Schuldenreduzierung