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Mit Sachlichkeit gegen Verdrängungswettbewerb. Bonfin Gruppe AG setzt auf Fakten und Zahlen.

31 Okt
31. Oktober 2017

In der Finanzwirtschaft haben Unternehmen für Finanzsanierung ihren Kundenmarkt. Die Konkurrenz der etablierten Finanzinstitute duldet die Anbieter weitgehend, solange diese ihnen nicht ins Kreditgeschäft pfuschen. Bei den qualifizierten, professionellen Anbietern von strukturierten Schuldenregulierungen, Finanz- und Kreditsanierungen besteht diese Gefahr nicht. Ihr Leistungsportfolio ist transparent und klammert die Vermittlung als auch den Vertrieb von Finanzprodukten – wie Kredite, Darlehen, Hypothekarkrediten u.a. – explizit aus.

Missbrauch von Verbraucherportalen

Umso erstaunlicher ist es, dass Informationsdienste wie selbsternannte Verbraucherschutzportale immer wieder das Gegenteil behaupten und damit selbst Suchmaschinen auf die falsche Fährte setzen. Die Bonfin Gruppe AG ist eines jener Unternehmen, die dagegen Position bezieht. Allerdings nicht mit willkürlichen, inhaltsleeren Behauptungen, sondern sachlich und mit Fakten. Das Unternehmen, ein Experte für die Vermittlung strukturierte Finanzsanierungen für die Zielgruppe verschuldeter Privathaushalte, hat einen ersten Kundenreport veröffentlicht.

Tatsachen sprechen die Wahrheit

Ein statistisch empirisches Werk, das auf den erfassten und bearbeiteten Kundendaten des Unternehmens basiert. Die Zahlen gehen eine Tendenz wieder, die Publikationen in Schweizer Leitmedien und Trends des Bundesamts für Statistik widergeben. Als Kernthese lässt sich aus dem Kundenreport schliessen, dass Schweizer Privathaushalte ein massives Finanz-Management-Problem haben, das einer kaufmännisch ordentlichen Haushaltsführung entbehrt. Oder anders gesagt: Die Ausgaben übersteigen die Einnahmen kontinuierlich und oftmals um ein Vielfaches. Der Zugriff auf Kredite, als diese noch leichter von Banken zu bekommen waren als nach der Reform des Konsumkreditgesetzes, diente als kollektives, struktureller Hebel zur Behebung von finanziellen Engpässen, Zahlungsschwierigkeiten und Liquiditätsproblemen.

Die Finanzbranche muss sich der Verantwortung stellen

Hier müssen sich Banken die Frage einer mittelbaren Mitschuld gefallen lassen: Hat ihre Kreditpolitik      der Schuldenentwicklung Bahn gebrochen? Hat sie ihre Aufklärungspflicht gegenüber dem Kreditnehmer vernachlässigt und zu wenig auf die Konsequenzen bzw. das Risiko der Zahlungsunfähigkeit hingewiesen? Nach dem neuen Gesetzt ist der Kredithype im Konsumentenbereich zwar etwas zurückgegangen, aber der Schuldenstau ist da. Die Bonfin Gruppe bearbeitet tagtäglich Anfragen zur Kreditfinanzierung von Konsumenten, die ihre Tilgungsraten aufgrund wirtschaftlicher Probleme nicht weiter bedienen können. Die Banken sind aus dem Schneider, das ist nicht mehr ihr Problem, sie haben die rechtlichen Massnahmen der Kreditkündigung und Betreibung sowie Zwangsvollstreckung.

Finanzsanierung – eine gütliche, einvernehmliche Lösung

Das aber ist bei den wenigsten Kunden die angestrebte Lösung. Gerade diese Gruppe der Bonfin Mandanten erkennt die Finanzsanierung als eine Chance der gütlichen und lösungsorientierten Finanzdienstleistung im Sinne aller Betroffenen – der Schuldner und der Gläubiger. Mit ihrem Kundenreport untermauert die Bofin Gruppe die Relevanz:

  • Über 400 Kundenanfragen für eine Finanzsanierung aufgrund Überschuldung
  • Rund 150 Anfragen für einen Kredit zur Überbrückung von Liquiditätsproblemen, die das Unternehmen aber aufgrund seines Geschäftsmodells nicht bedienen kann Kreditanfragen waren
  • 30 Prozent der Anträge kommen aus Ein-Personen-Haushalten, 40 Prozent von Familien, 30 Prozent von Zwei-Personen-Haushalten.
  • Die Anfragen kommen vorwiegend aus Einkommensgruppen aus dem Angestelltenverhältnis, rund 30 Prozent sind Akademiker.
  • Fast alle Kunden haben eine mehr oder weniger lange Schuldenhistorie und wurden von Banken als nicht mehr kreditwürdig eingestuft
  • Rund 25 Prozent sind schon einmal auf „Abzocker“ reingefallen.
  • Im Schnitt liegt die beantragte Höhe der Finanzsanierungssumme jeweils zu knapp 50 Prozent zwischen CHF 10’000,- und CHF 40`000,- sowie zwischen CHF 40’000,- und CHF 90’000 und höher.
  • Die Anfragen kommen aus der Schweiz und aus den Nachbarländern Deutschland und Österreich.
  • Die Bonfin Gruppe konnte bisher 80 Prozent der Anfragen erfolgreich an einen Finanzpartner innert 7 Werktagen vermitteln, der die Finanzsanierung übernimmt.

Den Anbietermarkt für Finanzsanierungen fördern

Dieser Bedarf spricht für eine Ausweitung des Angebotsmarktes für Finanzsanierungen sowie mehr Rückhalt und auch Förderung etablierter Institute und auch durch Kantone und Regierung. Schliesslich lösen Unternehmen wie die Bonfin Gruppe auch ein Problem, das zum Teil seinen Ursprung in der Kreditwirtschaft hat. Umso unverständlicher ist die harte Position von Verbraucherorganisationen, die die seriöse Arbeit der Finanzsanierungsfirmen bewusst unterwandern. Man fragt sich, warum? Spielen hier wirtschaftliche Interessen eine Rolle? Versuchen sie bestimmte Firmen zu protegieren und anderen zu schaden, die sich für das Wohl von Finanzkunden einsetzen, aber dabei irgendwelchen Interessen in die Quere kommen. Die professionelle Finanzbranche hat eine ethische Verpflichtung gegenüber in Finanznot geratenen Kunden, ihnen einen strukturierten Weg aus der Krise zu ermöglichen. Der wachsenden Verschuldung der Schweizer Bürger und Bürgerinnen darf man nicht taten zuschauen, will man größeren Schaden für die Finanz- und Volkswirtschaft vermeiden.

www.bonfin.ch

Die Nachlässigkeit von Portalen kann seriösen Finanzfirmen schaden

21 Okt
21. Oktober 2017

Als fachspezifischer Blog für Finanzen liegt ein Fokus auf Firmen für die Vermittlung und Durchführung von Finanzsanierungen. Wir recherchieren zu Trends, Meinungen und Innovationen, beobachten die Entwicklungen von kundenorientierten Unternehmen wie der. das Meinungsspektrum. Wir liefern thematische Porträts von kundenorientierten Firmen wie der Bonfin Gruppe AG und der Premium Payment Partners AG.Der Blogbeitrag die „Nachlässigkeit von Portalen“ geht dem Thema nach, wie und ob Portale ihre Überprüfungs- und Recherchepflicht wahrnehmen oder ob sie sie zu leichtgläubig sind? Es besteht Anlass zu der Vermutung, dass so manches Portal sich nicht mehr die Mühe macht, Kundenmeinungen und Bewertungen nachzuprüfen. Seriöse Unternehmen werden verdächtigt, etwas zu versprechen, was sie in ihrer gesamten Kommunikation weder behaupten noch anbieten. Was passiert hier?

MEINUNGSPLURALISMUS 2.0 – FLUCH UND SEGEN

Hatten früher die etablierte Print- und Onlinemedien das Privileg, die Meinungsmacher und Produzenten von Inhalten zu sein, sind es heute auch Betreiber von Foren und Portalen, die den sogenannten Web 2.0 Usern, also Verbrauchern, Kunden und Nutzern, ein Meinungsforum bieten. Der Vorteil ist, dass der Dialog zwischen Absender und Empfänger, zwischen Kunde und Dienstleister offener, dynamischer und gleichwertiger wird. Absender und Empfänger interagieren miteinander. Der Nachteilist, dass jeder sozusagen alles ungeprüft behaupten und verbreiten kann – Stichwort Fakenews. Die Motive für „Negativbehauptungen“ können unterschiedlich sein: begründet, unbegründet, getrieben von Wettbewerbsdenken oder um jemandem schaden zu wollen. Behaupten lässt sich schnell etwas, veröffentlichen noch schneller. Damit kann man einem Unternehmen imagemässig schaden.

PRÜFUNG UND RECHERCHE GEHÖREN ZUM QUALITÄTSBETRIEB VON MEDIEN UND PORTALEN

In der Internetkommunikation ist allen möglichen Stimmungs- und Meinungsmachern Tür und Tor geöffnet. Häufig leider aus Sensationslust, Reichweite oder Verdrängungswettbewerb. Machen wir uns bewusst, wer in sozialen Netzwerken, auf sogenannten Verbraucher- und Kundenbewertungsportalen alles „anonym“ und unter Alias-Namen aktiv sein kann: Verbraucher, Kunden, Unternehmen, Verbände, Institutionen, Wettbewerber, Mobber, enttäuschte Kunden, wohlgesonnene Kunden, Markenliebhaber, Markenhasser, Konkurrenten, Lobbyisten u.v.m. Wie können sich seriöse Firmen wie die Bonfin Gruppe oder Premium Payment Partners vor solchen Angriffen schützen? Durch eine gute Informationsarbeit. Noch wichtiger aber wäre es, dass gewisse Portale ihre Verantwortung wahrnehmen und im Namen der Web 2.0- und Social-Media-Freiheit keinen Deckmantel für falsche, ungeprüfte und geschäftsschädigende Behauptungen bieten.

MEINUNGSMISSBRAUCH DURCH KONSUMENTEN – FAKE-NEWS

Ein bewusstes Schaden-wollen eines Mitbewerbers oder Konkurrenten ist keine Ausnahme, sondern auf vielen Portalen die Regel. Von einem der grössten, führenden Einkaufsplattformen wissen wir, dass es immer wieder gegen „gekaufte Kundenbewertungen“ seitens Anbieter ankämpfen muss. Das Unternehmen investiert viel in Sicherheitstools, um diesen Missbrauch zu unterbinden und zu verhindern. Leider fehlt es bei so manchen Portalen an nötiger Kontrolle und Qualitätsprüfung durch die Redaktion. Es darf keinesfalls dazu kommen, dass neidische Wettbewerber oder feindlich gesinnte Kunden einfach ungeprüft irgendetwas behaupten können. Es sollte eine Redaktionsregel sein, dass, wer auf einem sogenannten Informations- oder Kundenportal etwas Negatives über eine Firma behauptet, dieses auch beweisen muss. Allein wegen einzelner negativen Berichten gegenüber einer Vielzahl an positiven Kundenbewertungen das Unternehmen auf den Index zu setzen, ist weder verantwortlich noch im Sinne der Verbraucher. Demokratische Spielregeln sollten auch für Portale gelten. Für jedes Referendum ist eine Mindestzahl an Unterschriften notwendig. So etwas Ähnliches sollte auch für Bewertungs- und Verbraucherportale gelten.

PROFESSIONELL ARBEITEN HEISST RECHERCHIEREN UND PRÜFEN

Es ist unerlässlich, dass die Redaktion des Portals selber prüfen und recherchieren muss, inwieweit Behauptungen haltbar sind. Wir wissen um die Psychologie von Verbrauchern, die schnell einen Anbieter oder ein Unternehmen „in die Pfanne hauen“ wollen, weil er ihre unberechtigten Erwartungen nicht erfüllt hat oder sie einfach nur Frust ablassen wollen. Das verträgt sich nicht mit der Meinungsfreiheit, das ist Geschäftsschädigung. Portale und Foren müssen die Prinzipien der Recherchearbeit beherzigen, wie sie im Sinne des Verbrauchers unverzichtbar sind.

QUALITÄTSMEDIEN MACHEN ES VOR

Deshalb: Gehen Sie den Sachen auf den Grund, befragen Sie mehrere Seiten, befragen Sie zufriedene und enttäuschte Kunden, checken Sie die Quellen der negativen Berichte und Bewertungen, machen Sie sich selbst ein Bild über das Unternehmen. Es kommt nicht von Ungefähr, dass die Qualitätsmedien wieder die Möglichkeiten der Kundenbewertungen herunterfahren, stärker eingrenzen und kontrollieren. Und es tut der Sache sicherlich gut, dass sie mit ihren Pay-Contents und mehr Verantwortung und Garantien für geprüfte und sauber recherchierte Inhalte übernehmen.

Mehr:
www.bonfin.ch
www.premium-payment.ch

Die Kehrseite von Krediten

13 Okt
13. Oktober 2017

Wie oft schielten deutsche Finanzkunden voller Wehmut in die Schweiz. Ach, könnte man nur dort sein Geld anlegen oder ein Konto haben, dann wäre es vor der Steuer sicher. Nun, das ist schon lange nicht mehr so. Und das Finanz-Dorado Schweiz hat erhebliche Risse bekommen. Hier ist deutlicher als in anderen europäischen Ländern die Kehrseite des Kreditwesens zu spüren. Zum einen die wachsende Verschuldung, zum anderen die negative Bestmarke bei Krediten – die privaten Haushalte in der Schweiz haben Kredite in Höhe von 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausstehen. Aus Sicht der Externen für Finanzsanierung, Schuldenregulierung und Kreditsanierung wie der BonFin Gruppe AG ist hier eine gründliche Aufklärung, Verbraucherinformation und Konsumentenschutz erforderlich, weil man diese Negativentwicklung stoppen.

Verschuldung wird zum nationalen Problem

Die Zahlen sind gewaltig, und alarmierend. Deutschland ist in puncto Verschuldung nicht besser. Das Volumen der Kredite an Privatpersonen in Deutschland im Jahr 2016 beläuft sich laut statista auf 1,03 Milliarden Euro. Rund 6,54 Millionen Bürger waren im Jahr 2016 verschuldet, und die durchschnittliche Schuldnerquote lag bei 9,74 Prozent. Die Medien schlagen Alarm vor einer neuen Schuldenkrise. Die hohe Verschuldung könne das Wachstum bremsen, warnt die Bank für internationalen Finanzausgleich in Basel (BIZ). Eine Warnung, der sich die BonFin Gruppe AG aus der Schweiz, Spezialist für Finanzsanierung, Kreditsanierung und Schuldenregulierung nur anschliessen kann.

Worin liegen die Gründe für die Überschuldungssituation privater Verbraucher?  Einer der Hautgründe sind zinsgünstige Verbraucherkredite, die die Gefahr der Verschuldung nur anheizen, ferner unwirtschaftliches Management des Haushaltsbudgets und viele haben bereits eine längere Schuldenkarriere hinter sich – sie konsumieren nicht mehr wirtschaftlich klug, sie „verplempern“ ihr Geld und haben eine gewisse Gleichgültigkeit entwickelt.

Schuldnern brauchen effiziente Lösungen und Services

Die BonFin Gruppe AG will das ändern. Sie will Schuldner aus der Lethargie, Verzweiflung und der Planlosigkeit mit strukturierten Finanzlösungen herausholen. Diese Haltung von Resignation geht leider auch auf das Konto von Banken. Lange Zeit haben sie Kredite teils leichtfertig vergeben. Kann der Kreditnehmer nicht mehr zahlen, können und wollen sie keine Lösung anbieten. So ist es nicht verwunderlich, dass der Markt für Finanzdienstleistungen rund um Finanzsanierung, Schulden- und Liquiditätsmanagement in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Die zurückhaltende Leistungsbereitschaft von Banken gegenüber der verschuldeten Klientel hängt indirekt auch mit der Kreditpolitik der Finanzwirtschaft zusammen. Gemäss der BonFin Gruppe müssen Finanzkunden aufgefangen werden, wenn sie in Zahlungsschwierigkeiten haben und in die Verschuldung abrutschen. Forderungen dann eintreiben zu wollen, löst das Problem nicht.

Finanzdienstleistung für Schuldner ausbauen

Unternehmen wie die BonFin Gruppe AG schliessen diese Sollbruchstelle. Spezialisten für Finanz- und Kreditsanierung vermitteln und realisieren effiziente Entschuldungskonzepte und regulieren das Finanzchaos. Sie betreuen ihre Mandanten ganzheitlich, entlasten damit die Banken und auch das Sozialsystem. Jeder Schuldner, der keine Sozialhilfe in Anspruch nehmen muss, einen Privatkonkurs oder eine Zwangsvollstreckung vermeiden kann, ist nur gut für die Volkswirtschaft. Es wäre nur wünschenswert, dass die etablierten Finanzinstitute mehr Solidarität für die Finanzsanierer aufbringen würden. Das Kredit- und Anlagegeschäft bleibt ihnen vorbehalten. Die BonFin Gruppe AG leistet durch ihre Vermittlung von strukturierten Finanzdienstleistungen zudem einen Beitrag für Konsumentenschutz und Verbraucherinformation, weil Finanzkunden lernen, bewusster zu konsumieren, ihre Ausgaben zu planen und ihren Zahlungen nachzukommen.

Informationen:
www.bonfin.ch
PR Portal

Schulden haben dringenden Handlungsbedarf.

11 Okt
11. Oktober 2017

Immer wieder ist von der zunehmenden Überschuldung privater Haushalte zu lesen. 40 Prozent aller Haushalte in der Schweiz sind verschuldet. In Deutschland beantragen jährlich rund 100.000 Verbraucher ein Insolvenzverfahren. Können die Menschen nicht mehr mit Geld umgehen, verdienen sie zu wenig oder liegt es an den steigenden Kosten? Hauptauslöser der Überschuldung in Deutschland sind Arbeitslosigkeit (20%), Erkrankung, Sucht, Unfall, Ternnung und Scheidung (30%), unwirtschaftliche Haushaltsführung (40%). Steuerschulden gehören in der Schweiz zu den häufigsten Zahlungsrückständen neben Fahrzeugkauf. Doch es gibt Spezialisten für Beratung und Vermittlung von Finanzlösungen für Kreditsanierung, Finanzsanierung und Schuldenregulierung wie die Finanz Agentur AG.

Dramatische Schuldenentwicklung stoppen

Überschuldete Haushalte können nicht auf die Hilfe von Banken rechnen. Die strengen Vorgaben für die Vergabe von Krediten erlauben keine Bewilligung bei Schulden, negativen Eintragungen bei der Zentralstelle für Kreditinformation (ZEK), der Schufa und mangelnder Bonität. Risikokunden will und kann keine Bank unterstützen, weder in Deutschland noch in der Schweiz. Ausserdem ist mit dieser Klientel nichts zu verdienen. Die Profitabilität des Finanzinstituts steht an erster Stelle. Subventionen kann sie sich nicht leisten. Doch Finanzspezialisten wie die Finanz Agentur AG sehen die Gefahr, dass diese Kunden zu Opfern des „grauen Marktes“ werden und auf unseriöse Anbieter hereinfallen oder völlig überteuerte Kredit- bzw. Darlehensgeschäfte eingehen. Die Schuldenspirale dreht sich weiter, das Problem ist nicht gelöst.

Intelligente Finanzlösungen unabhängiger Finanzexperten

Finanzdienstleister wie die Finanz Agentur AG wollen mit strukturierten Finanzlösungen überschuldeten Kunden aus ihren finanziellen Schwierigkeiten heraushelfen. Lässt man die Schuldenentwicklung weiterlaufen, droht auch der Volkswirtschaft Schaden. Das kann nicht im Sinne der Finanzwirtschaft sein.

Der Kunde steht an erster Stelle

Die Finanz Agentur AG ist zu 100 Prozent kundenorientiert. Jeder Berater muss sich im Aufnahmetest qualifizieren und wird intensiv geschult in Gesprächsführung, Kommunikation, Verständlichkeit und Finanzwirtschaft. Viele Mitarbeiter kommen aus der Finanzbranche. „Der Kunde zuerst“ ist die Philosophie der Finanz Agentur AG. Mit der Finanz- und Schuldenregulierung bietet das in der Schweiz vertretene Unternehmen professionelle Unterstützung für Kunden in finanzieller Schieflage. Er kann eine Regulierungssumme bis in sechsstelliger Höhe beantragen.

Kurzprofil Finanz Agentur AG

Die Finanz Agentur AG ist ein Spezialist für die Vermittlung von Kreditsanierungen und Finanzsanierungen sowie Schuldenregulierungen. Das Unternehmen verfügt über ein europaweites Netzwerk an unabhängigen Finanzpartnern.

Mehr Informationen:
www.finanz-agentur.ch

Schätzen Schuldner ihre Situation immer richtig ein?

22 Sep
22. September 2017

„Nein,“ meint ein Experte aus der Finanzbranche. Viele Verbraucher erkennen häufig nicht die Folgen, die eine  Überschuldung mit sich bringt. Es komme immer wieder vor, dass sie zu spät das Problem angehen und dann auch etwas kopflos. Manchmal erst, wenn der Privatkonkurs gegen sich selbst unvermeidlich erscheint. Wie kann sich die Situation so verschärfen? Hat man eine gewisses Schuldenniveau erreicht und lehnt die Bank einen Kredit ab, versucht man den konventionellen Finanzmarkt zu umgehen. Meistens ohne Erfolg und mit schlechten Erfahrungen. Der Spezialist für Finanzsanierung, die Maltese Capital Services AG, warnt vor dubiosen Kreditgeschäften im „grauen Markt“.

Finanzen sanieren, Forderungen bedienen

Aus Sicht des Experten für Schuldenregulierung, Kreditsanierung und Finanzsanierung können überschuldete Privatpersonen keine weitere Belastung ihrer eh schon angespannten wirtschaftlichen Lage gebrauchen, die ein Kredit mit sich bringt. Was ihnen weiterhilft, ist eine Finanzdienstleistung. Diese steuert einer weiteren Verschuldung entgegen, sie bringt Ordnung in die Finanzen und kann Gläubigern ein überzeugendes Angebot vorlegen.  Ziel ist es, dem Kunden den Weg in die Schuldenfreiheit zu ebnen und ihm damit wieder wirtschaftlichen Planungsspielraum zu ermöglichen“, so ein Berater  aus dem Unternehmen Maltese Capital Services AG. Seiner Erfahrung nach machen sich verschuldete Finanzkunden häufig keine Gedanken über ihr Einnahmen- und Ausgaben-Management. Konsumentscheidungen werden oftmals nach dem Lustprinzip getroffen, weniger auf einer kalkulatorischen Basis. Man leistet sich etwas, was die wirtschaftlichen Möglichkeiten eigentlich überschreitet.

Die Gefahr eines Privatkonkurses abwenden

Darin lauert die Gefahr von Krediten und Finanzierungskäufen. Sie locken mit vermeintlich „supergünstigen Konditionen“, die die Kaufbarriere auf Null absenken, jedoch das wirtschaftliche Situation des Verbrauchers belasten. „Wir erleben es immer wieder in der Beratung von Schuldner und der Abwicklung von Finanzsanierungen, dass diese verlockenden Angebote der Einstieg in eine Schuldenspirale sind,“ so Maltese Capital Services AG. Mit der Finanzdienstleistung lassen sich Schulden effizient regulieren, Finanzen sanieren und die Gefahr eines Privatkonkurses abwenden. „Haben unsere Kunden durch die intensive Beratung unserer Fachleute erst einmal die Konsequenzen einer dauerhaften Überschuldung erkannt, erschliessen sich ihnen schnell die Möglichkeiten und Vorteile der individuellen Finanzsanierung,“

Mehr:
www.maltese-capital.ch

Schuldner haben einen Tunnelblick. Sie sehen nur Kredite als Lösung.

20 Sep
20. September 2017

Das Unternehmen USM Capital AG ist erfolgreich als Vermittler für Finanzsanierungen im Markt tätig. Kernzielgruppe sind Kunden mit hohen Schulden, negativer Bonität und ohne eine Chance auf Finanzprodukte etablierter Banken. Dennoch haben sie einen extremen Bedarf an Finanzdienstleistungen, die ihren bei der Regulierung ihrer Schulden und der Sanierung Ihrer Finanzen helfen. Dieses Segment besetzt die USM Capital AG. Unter dem Dach des Spezialisten arbeiten Fachleute aus der Finanzbranche, die um die Nöte der Kunden wissen. „Keine Chance auf Kredite und andere Finanzprodukte. Die Banken entscheiden nach sehr harten Kriterien und nach Liquidität. Diese Anforderungen können unsere Kunden nicht erfüllen. Müssen sie auch nicht, denn wir bieten ihnen umfassende Finanzsanierungen über Partner, die die gesamte Abwicklung und Vergleichsverhandlungen mit Gläubigern übernehmen“, fasst ein Berater der USM Capital die Vorteile zusammen.

Schuldenfreiheit durch Finanzsanierung

Restriktionen gegenüber Kunden gehören bei USM Capital nicht zur Geschäftspraxis. „Unsere Kunden sollen wieder in den Genuss von Schuldenfreiheit und kundenorientierter Finanzdienstleistung kommen.“ Leider haben die meisten denselben Fehler gemacht und über einen Kredit bzw. Kapitalbeschaffung versucht, ihr Problem aus der Welt zu schaffen. Manchmal haben verschuldete Kunden diesen Tunnelblick. Sie sehen allein im Kredit die Lösung, aber das ist ein Irrtum. Haben sich Schulden erst einmal zu einem langfristigen Problem aufgebaut, lassen Zahlungsschwierigkeiten und auch Mahnungen bzw. Betreibungen nicht lange auf sich warten. Man kann ein Problem nicht durch die Verstärkung des Problems lösen. Schulden mit neuen Schulden, die ein Kredit bedeutet.

Service- und Betreuungskette mit starken Finanzpartnern

Aus Sicht der USM Capital sei ein Cut nötig und eine strukturierte Entschuldung. „Unsere Partner für Finanzsanierung helfen unseren vermittelten Kunden auch mit einer einfach verständlichen Finanzanalyse weiter. Sie sehen dann schnell, wo die Kosten entstehen und wo die Vernunft in der Finanzplanung das Nachsehen hat“. Die Abwicklung der Finanzsanierung leistet über die gesamte Laufzeit Zahlungen an die Gläubiger. Professionelle Beratung, zuverlässige Leistungserbringung und Betreuung des Kunden sind Kernleistungen der Finanzpartner der USM Capital AG.

Mehr Informationen:
www.usm-capital.ch

Privatkonkurs dreht die Schuldenspirale weiter

11 Sep
11. September 2017

Kürzlich beherrschte die Privatinsolvenz einer berühmten deutschen Tennislegende die Medien. Der Fall Boris Becker sollte nach Meinung der Spezialisten für Finanzsanierung und Schuldenregulierung, der Rothstein, Mandl und Partner AG, jedem Schuldner eine Warnung sein, nicht auf diese Option zu setzen. Ein Privatkonkurs in der Schweiz bringt eigentlich nur Nachteile. Die Meinung, dass man damit seine Schulden los ist, erweist sich nach dem modifizierten Schweizer Konkursgesetz als Trugschluss. Denn der Schuldner muss trotz Privatkonkurs gegen sich selbst weiterhin mit Mahnungen und Betreibungen rechnen.

Jeder Franken gehört den Gläubigern

Wie läuft ein Privatkonkurs in der Schweiz ab? An dem durch das Gericht festgesetzten Stichtag der Privatkonkurses werden das verbliebene Vermögen (Aktive) und Schulden gegenübergestellt. Es erfolgt eine Ausbezahlung an die Gläubiger. Für alles, was nicht gezahlt werden kann, also die offenen Verbindlichkeiten, erhalten die Gläubiger Schuldscheine. Diese verjähren erst nach zwanzig Jahren. Der Schuldner ist verpflichtet, diese unter zurückkaufen. Findet das nicht statt, kann der Gläubiger die Verbindlichkeit betreiben. Damit dreht sich die Schulden-Spirale aus offenen Verbindlichkeiten Mahn- und Gerichtskosten weiter. Erschwerend kommt hinzu, dass der Konkursit jegliches Einkommen bzw. Vermögen, das den gerichtlich fixierten Grundbetrag übersteigt, an die Gläubiger abgeführt werden muss. Der Schuldner hat also keinerlei Handlungsvollmacht mehr über seine finanziellen Mittel. DAs kommt einer wirtschaftlichen Enteignung gleich.

Privatkonkurs ist keine Lösung

Aus Sicht des der Rothstein, Mandl und Partner AG ist ein Privatkonkurs gegen sich selbst keine Lösung. Er verstärkt das Problem nur und verlängert die Dauer der Schuldenbereinigung. Man muss den Gläubigern unbedingt eine Lösung präsentieren, bevor diese ein Inkassoverfahren oder eine Betreibung einleiten. Dass ein Gericht den Tennisstar Becker als bankrott erklärte, scheint auch in verzögerten und hinausgeschobenen Lösungsangebote begründet zu sein. Manchen Schuldner fehlt es an einer Idee und konkreten Massnahmen. Die Finanzsanierung ist die clevere und effiziente Alternative.

Finanzsanierung macht Privatkonkurs überflüssig

Sie realisiert die Schuldensanierung und Wiederherstellung einer wirtschaftlichen Basis in Eigenverantwortung und Verfügbarkeit. Ein Privatkonkurs ist teuer und kostet mindestens 5’000,- Franken. Die Finanzsanierung ist vorteilhafter und kosteneffizienter. Sie kann Vergleiche und Schuldenreduzierungen herbeiführen. erwirkt werden. Die monatliche Ratenzahlungen fliessen bequemn in die Schuldentilgung. Der Kunde gibt mit seiner Entscheidung für die Finanzsanierung ein kluges Signal an die Gläubiger über seinen Zahlungs- und Lösungswillen. Für eine Finanzsanierung kann er sich an die Spezialisten der Rothstein, Mandl und Partner AG wenden.

Mehr Informationen:
http://www.rothstein-ag.ch/

 

Leserthema Finanzsanierung – wie läuft sie ab, was bringt sie?

25 Aug
25. August 2017

Das Thema „Finanzsanierung“ stösst in der Zielgruppe von Kunden mit Schulden, Liquiditäts- und Zahlungsproblemen auf grosses Interesse. Finanzenblog24.com  widmet dieser Dienstleistung hier einen Sonderbeitrag. Es gibt immer wieder ganz bestimmte Fragen von Interessenten, die wir aufgreifen wollen: Wie läuft eine Finanzsanierung ab? Wie lange dauert die Bearbeitung? Welche Laufzeiten sind möglich? Welche Unterlage werden benötigt? Die Häufigkeit der relativ gleichen Fragen zeigt die Verunsicherung in dieser Zielgruppe. In der Regel handelt es sich um Privat- und Firmenkunden, die bei Banken oder Finanzinstituten mit ihrem Lösungsbedarf abgewiesen werden. Weil sie weder über Bonität noch die Sicherheiten verfügen, die eine Bewilligung von Finanzprodukten wie Krediten ermöglichen. Nur ist für diese Zielgruppe eine Finanzlösung unumgänglich. Insofern löst die unproblematische Bearbeitung von Anfragen  einer Finanzsanierung und deren Bewilligung – ohne Bonitätsprüfung  –  immer wieder Erstaunen bei den Interessenten aus, weil sie bei Banken abgelehnt wurden. Manche nehmen die Chancen erst gar nicht wahr, weil sie sich eine vermeintlich weitere Blamage ersparen wollen. Das Schweizer Unternehmen Premium Payment Partners, ein Vermittler für Finanzsanierungen, kennt diese Ängste und Fragen aus der Kundenberatung nur allzu gut.

Einfaches und bequemes Antragsverfahren
Beim Unternehmen Premium Payment Partners nutzt der Kunde das Onlineformular für die Anfrage einer Finanzsanierung. Schuldsummen ab CHF 5’000,- bis CHF 500’000,- sind möglich. Der Antragsteller gibt seine persönlichen Daten ein. Als Unterlagen werden eine Kopie der gültigen Identitätskarte und des Lohn- bzw. Gehaltsnachweises benötigt. Diese können hochgeladen werden. Auch die Zusendung per E-Mail (PDF) ist möglich oder per Fax. Wer den per Postweg wählt, sollte keinesfalls Originalunterlagen mitsenden wie Identitätskarte, Kredit- oder Bankkarten. Das Unternehmen haftet nicht bei Verlust. Die Anfrage einer Finanzsanierung ist grundsätzlich kostenlos und unverbindlich.

Bearbeitung und Laufzeit
Die Prüfung des Antrags und der Unterlagen erfolgt am Tag des Eingangs. Innert 24 Stunden erfolgt der Bescheid über eine grundsätzliche Bewilligung und er erhält die Eckdaten des Angebotes. Die Nachricht erhält er schriftlich per E-Mail, und er wird vom Kundenberater telefonisch kontaktiert. Die Vermittlung einer Finanzsanierung erfolgt auf Grundlage einer unterschriebenen Auftragsbestätigung durch den Kunden. Das Unternehmen wird  nicht ohne ein schriftliches Mandat tätig. Für die erfolgreiche Vermittlung einer Finanzsanierung ist eine branchenübliche Zahlung in Form einer Provision fällig. Diese richtet sich nach Höhe der bewilligten Schuldsumme. Mit Zahlung der Provision ist das schriftlich beauftragte Vermittlungsgeschäft abgeschlossen, die Finanzsanierung kann durch den vermittelten Sanierer abgewickelt werden. Der Kunde geniesst Verbraucher- und Datenschutz. Rechte und Kündigungsfristen sind im Vertrag geregelt. Die Finanzsanierung ist eine Banken-unabhängige und damit keine Kreditleistung. Für die Bewilligung einer Finanzsanierung wird weder eine ZEK- noch eine Schufa-Auskunft eingeholt.  Der Kunde muss keine Bonität nachweisen. Die Laufzeit richtet sich nach der Höhe der beantragten und bewilligten Schuldsumme und nach den individuell angepassten Tilgungsraten. Im Einzelfall können bis zu 180 Monate eingeräumt werden. Interessenten können sich vor Absenden des Antragformulars unverbindlich beraten lassen. Nach erfolgreichem Abschluss ist der Kunde schuldenfrei, was seine Position als Finanzkunde deutlich verbessert.

Mehr:
www.premium-payment.ch

 

Vorauszahlung und Vertrauen – Verträge sind die Basis

17 Aug
17. August 2017

In sozialen Netzwerken und auf Verbraucherplattformen wird immer wieder diskutiert, ob und in welchem Masse Geschäfte mit Vorauskasse gefährlich sind. Aus Sicht der Geschäftspraxis betrachtet, ist dieses Zahlungsverfahren im E-Commerce nichts Ungewöhnliches. Bei Onlinehändlern und Dienstleistern ist das ein Standard-Zahlungsverfahren und wird von Verbrauchern gerne in Anspruch genommen. Die Akzeptanz steht nicht in Frage. In die Kategorie Vorauskasse gehören sämtliche Geschäfte, bei denen der Verbraucher vor Warenzusendung oder Leistung zahlen muss – sei es per Kreditkarte oder Sofort-Überweisung. Beim Handel ist das gängige Praxis und auch in der Finanz- und Assekuranzbranche. Die Vorauszahlung ist bequem, sicher, und der Verbraucher spart sich die Kosten, die im Fall von Erinnerungen und Mahnungen entstehen können. Ausserdem beschleunigt sie die Abwicklung des Auftrags. Warum gehen immer mehr Online-Händler und Anbieter zur Vorauszahlung über? Um Zahlungsausfälle zu vermeiden. Pro Jahr verbucht die Branche nicht unerhebliche Verluste sowie Zusatzkosten  durch Zahlungsausfälle und Mahnwesen, weil Kunden nicht, zu spät oder erst auf Inkassoverfahren reagieren. Manche Verbraucher sind gegenüber der Vorauszahlung skeptisch, weil sie fürchten, die Ware oder Dienstleistung nicht zu erhalten. Professionelle und seriöse Anbieter sichern Käuferschutz über die Allgemeinen Geschäfts- bzw. Vertragsbedingungen. Widerspruchs- und Einspruchsfristen sind geregelt.

 Vertragliche Regelungen bauen Risiken vor
Beide Seiten müssen vertrauen können. Der Kunde als auch der Händler. Vermittler für Finanzsanierungen wie Dr. Doelle und Kollegen schaffen transparente Geschäftsabläufe, arbeiten auf Basis rechtssicherer Verträge und bieten einen professionellen Kundenservice. Die Geschäfts- und Zahlungsabwicklung läuft auf vertraglicher Basis. Der garantierte Verbraucherschutz macht Internet-Geschäfte sicherer und zuverlässiger – sowohl für den Kunden als auch den Dienstleister. Danach sollten Interessenten und Kunden das Leistungsangebot beurteilen. Verträge, Allgemeine Geschäfts- bzw. Vertragsbedingungen sowie schriftliche Mandatierung sorgen für eine stressfreie Auftragsabwicklung. Ausserdem reduzieren sie die Skepsis gegenüber unbekannten Händlern und Dienstleistern. Häufig zögern Verbraucher und melden Bedenken bei unbekannten Händlern an, obwohl diese dieselben Geschäftsbedingungen etabliert haben wie bekannte E-Commerce-Marken.

Noch mehr Sicherheit über Treuhandservice
Anbieter für Finanzsanierung wie Dr. Doelle und Kollegen und auch Sirius Finanzpartner setzen deshalb ein weiteres Zeichen für Vertrauen und Verbraucherschutz. Der Kunde kann die Vorauskasse-Zahlung über einen Treuhandservice abwickeln. Der ist als eine neutrale Instanz zwischen Dienstleister  und Kunden geschaltet. Das Prinzip dahinter: Verwaltung der Zahlungsleistung des Kunden bis zur Leistungserfüllung durch den Anbieter. Und der Händler hat Zahlungssicherheit . Damit behält der Kunde die Kontrolle über Abwicklung, Zahlungsfluss und Leistungserfüllung. Und der Dienstleister schützt sich gegen einen möglichen Zahlungsausfall. Vorauskasse stärkt das gegenseitige Vertrauen.

Mehr Informationen:
www.sirius-finanz.ch
www.doelle-kollegen.ch

 

 

Finanzsanierung ohne Bank – Schweizer Premium Payment Partners

19 Jul
19. Juli 2017

Im Finanzmarkt gibt es dieses bekannte Paradox, dass die Bank solvente Kunde mit Angeboten überschüttet, noch mehr Geld zu bekommen – einfachste Verfahren und ohne Check der Bonität. Während Kunden, die in echten Finanzproblemen stecken und ringend einen Kapitalzufluss bräuchten, links liegen gelassen werden. Doch hier über Ungerechtigkeit zu lamentieren, macht keinen Sinn. Die Auflagen der Banken im Rahmen von Kreditbewilligungen sind sehr streng. Inwieweit die Bonitätsprüfung bei „guten“ Kunden entfällt oder lockerer gehandhabt wird, lässt keine Pauschalaussage zu.

Schweizer Finanzlösung nach Mass
Das Schweizer Unternehmen für Finanzdienstleistungen, die Premium Payment Partners GmbH, eröffnet finanziell angeschlagenen und verschuldeten Kunden neue Optionen. Im Fokus steht die kurz- bis mittelfristige wirtschaftliche Restrukturierung. Das heißt: Vermittlung einer Finanzsanierung mit einem unabhängigen Finanzpartner, der einen unmittelbaren Schuldenschnitt bei Gläubigern durchsetzt, eine Reduzierung der Verbindlichkeiten und im Rahmen der Möglichkeiten des Kunden eine ratierliche Zahlung mit den Gläubigern vereinbart.

Finanzielle Rehabilitation
Eines der Kernziele des Geschäftsmodells der Premium Payment Partners ist es, dem Kunden eine Wiederangliederung an die vielfältigen Leistungen der Finanzbranche zu ermöglichen. Die Finanzsanierung kann zur Wiederherstellung der Reputation des Kunden beitragen, weil er mit Hilfe eines professionellen Partners sein Finanzproblem löst. Nichts anderes wollen Gläubiger und auch Banken sehen. So gewinnt man Vertrauen zurück. Viele Kunden mit Schulden versperren sich leider diese Möglichkeit, weil sie Finanzprobleme nicht konstruktiv, sondern resignativ angehen. Sie lassen es laufen, steigern Verbindlichkeiten und Schulden durch Verzugszinsen, Mahn- und Verwaltungskosten. Und ab einem bestimmten Punkt ist es für solche Finanzkunden unmöglich, bei der Hausbank noch einen bewilligt zu bekommen. Hier bietet die Finanzsanierung eine effektive Alternative. Die Schweizer Finanzfirma Premium Payment Partners GmbH vermittelt Offerten von Top-Partnern aus Europa. Die Onlineanfrage ist kostenfrei.

Mehr Informationen:
www.premium-payment.ch